Order Typen bei lemon.markets


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Veröffentlicht von Marius Sprenger am 21. Juli 2021
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Hallo! Mein Name ist Joanne und ich bin Teil des lemon.markets-Teams. Wir arbeiten an einer Brokerage API, die es Entwicklern ermöglicht, ihre Trading Ideen zum Leben zu erwecken. Unsere Plattform befindet sich derzeit in der Closed Beta Phase und wir nehmen gerne neue Nutzer auf der Warteliste auf - apropos, hast Du Dich schon angemeldet?

Um Deine Trading Kompetenzen zu verbessern, ist es wichtig, dass Du die verschiedenen Ordertypen kennst. In diesem Artikel zeige ich Dir die Vor- und Nachteile verschiedener Ordertypen, wie unsere API die Ordertypen erkennt und wann sie eingesetzt werden sollten. Auch skizziere ich ein Praxisbeispiel, das die verschiedenen Ordertypen aufgreift. Außerdem stelle ich Dir zusätzliche Ressourcen zur Verfügung, die Dir helfen, Dein Fachwissen zu vertiefen. Viel Spaß dabei 🤓

order types and lemon markets api

Sobald Du mit der Entwicklung Deiner Strategie oder App mit der lemon.markets API beginnst, wirst Du feststellen, dass wir derzeit vier verschiedene Ordertypen anbieten: 

  • Market Order
  • Stop market Order
  • Limit Order
  • Stop limit Order

Aber wann braucht man welchen Ordertyp? Wir glauben, der bester Weg ist Learning-by-doing und deshalb schauen wir uns direkt mal den Orders Endpunkt an.

Platzieren von Orders

Um eine Order bei lemon.markets aufzugeben, kannst Du die folgende Request-URL verwenden:

1https://paper-trading.lemon.markets/rest/v1/spaces/{space_uuid}/orders/

Die “secret-beta-url” ist allerdings nicht unsere echte URL, sondern lediglich ein Proxy, solange wir uns in der Closed Beta befinden. Wenn Du bereits an Bord bist, weißt Du hoffentlich, welche URL Du stattdessen verwenden musst. Wenn nicht, melde Dich jetzt auf unserer Warteliste an! Die {space_uuid} in der Anfrage-URL ermöglicht es Dir, durch einen "Universally Unique Identifier" (UUID) anzugeben, in welchem Space Du Deine Order platzieren möchtest. Spaces sind eine Funktion, die wir in unsere API integriert haben, um Dein Depot in sichere Test- und Ausführungsbereiche aufzuteilen (hier erfährst Du mehr).

Jetzt wird's ernst

Kannst Du schon erkennen, welche Art von Order wir im folgenden Code benutzen? (Hinweis: Beachte die Eingabeparameter in Order_details)

1import requests
2order_details = {
3    "isin": "US5949181045",  # ISIN of Microsoft
4    "valid_until": 1640991599,  # specify your timestamp
5    "side": "buy",
6    "quantity": 5,
7}
8requests.post("https://paper-trading.lemon.markets/rest/v1/spaces/{SPACE_UUID_HERE}/orders/", 
9              data=order_details,
10              headers={"Authorization": "Bearer YOUR_TOKEN_HERE"})

Wenn Du den code übernimmst, tausche die Platzhalter aus

Wie Du sehen kannst, wird die Art der Order nicht erwähnt. Haben wir Dich reingelegt? 😛  Nicht ganz (und außerdem würden wir das nie tun #Transparenz).

Eine der raffinierten Funktionen unserer API ist, dass Du keine Orderart angeben musst. Stattdessen können wir anhand der Abfrageparameter automatisch die Art der Order erkennen. Da in diesem Code keine Abfrageparameter für die Orderart angegeben ist, gehen wir davon aus, dass Du eine Market Order platzieren möchtest, die einfachste Orderart, die wir anbieten.

Ordertypen

Nachdem Du nun die Market Order in Aktion gesehen hast, lass uns das Drumherum besprechen.

Market Order

Eine Market Order ist eine Kauf- oder Verkaufs Order, die sofort zum aktuellen Marktpreis ausgeführt werden soll. Wenn Du eine Market Order über die lemon.markets API platzierst und aktivierst, gibst Du uns die Anweisung, Deinen Trade zum besten verfügbaren Preis zu diesem Zeitpunkt auszuführen. Du kannst sicher sein, dass die Order platziert wird, aber Du hast keine Garantie für einen bestimmten Ausführungskurs. Das bedeutet, dass Du, wenn sich der Preis schnell bewegt, ein Instrument zu einem anderen Preis handelst als zu dem, zu dem Du die Order platziert hast.

Du solltest eine Market Order daher verwenden, wenn die Order schnell ausgeführt werden soll und es für Dich nicht wichtig ist, einen bestimmten Kurs zu erhalten. Market Orders funktionieren zudem gut bei besonders liquiden Wertpapieren mit einer kleinen Geld-Brief-Spanne (Spread). In diesem Fall wird Deine Order sehr wahrscheinlich zu dem aktuellen Preis ausgeführt.

Stell Dir nun vor, wir ersetzen Order_details durch:

1order_details = {
2  "isin" : "US5949181045"
3  "valid_until" : 1640991599
4  "side" : "buy"
5  "quantity" : 5
6  "stop_price" : 245.00  # stop price in euros
7}

Welche Art von Order denkst Du erteilen wir hier? Beachte, dass Microsoft zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Posts bei etwa 239,50 € notierte.

Das war vermutlich zu einfach (das ist das “Problem” mit sauberem Code 😅). Falls Du es doch noch nicht erkannt hast, der Code platziert eine Stop Market Order, manchmal auch einfach Stop Order genannt.

Stop Market Order

Mit einer Stop Market Order kannst Du einen Stopkurs festlegen, bei dem Deine Order ausgelöst wird. Damit kannst Du Dich z. B. vor Verlusten schützen, wenn sich der Markt zu weit in die falsche Richtung bewegt. Um eine Stop Market Order zu platzieren, musst Du einen Auslösepreis (stop_price im obigen Code) festlegen, bei dem der Kauf oder Verkauf stattfinden soll. Eine Stop Market Order für den Verkauf wird unterhalb des aktuellen Marktpreises platziert, um einen zu großen Verlust bei einem Verkauf zu verhindern. Eine Stop Market Order für den Kauf hingegen wird oberhalb des aktuellen Kurses ausgelöst, um eine Aktie zu kaufen, bevor der Preis zu stark steigt.

Wenn der Marktpreis den Auslösepreis erreicht, wird Deine Stop Market Order wie eine Market Order ausgeführt. Das bedeutet, dass Deine Order möglicherweise nicht genau zum Auslösepreis stattfindet. Wenn sich der Kurs schnell bewegt, kann er sich zwischen dem Erreichen des Auslösepreises und der Ausführung Deiner Order weiter bewegen. Erreicht das Wertpapier den Auslösepreis nicht innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens, verfällt die Order und es findet kein Trade statt.

Limit Order

Bei einer Limit Order kannst Du einen Preis angeben und wenn das Wertpapier den angegebenen Preis erreicht, wird die Order (höchstwahrscheinlich) ausgeführt. Warum höchstwahrscheinlich? Wenn das von Dir gehandelte Wertpapier illiquide ist und Du einen relativ hohen Betrag handelst, kann es sein, dass das Volumen nicht ausreicht, um Deine Order auszuführen. Wenn das Wertpapier den angegebenen Preis nicht innerhalb des angegebenen Zeitrahmens erreicht (in unserem Fall zwischen jetzt und dem 31. Dezember 2021 um 23:59 Uhr GMT+2), dann verfällt die Order und es findet kein Handel statt.

Wie erkennt unsere API eine Limit Order? Wir geben einen neuen Abfrageparameter, limit_price, in Order_details an:

1order_details = {
2  "isin" : "US5949181045"
3  "valid_until" : 1640991599
4  "side" : "sell"
5  "quantity" : 10
6  "limit_price" : 255.00 # limit price in euros
7}

Stop Limit Order

Mit einer Stop Limit Order hast Du noch mehr Kontrolle darüber, wann (und zu welchem Preis) Deine Order ausgeführt wird. Um diesen Ordertyp zu platzieren, benötigt die lemon.markets API die beiden Abfrageparameter stop_price und limit_price. Diese dienen als Intervall, innerhalb dessen Du handeln möchtest. Schauen wir uns einmal genauer an, wie das funktioniert:

1order_details = {
2  "isin" : "US5949181045"
3  "valid_until" : 1640991599
4  "side" : "buy"
5  "quantity" : 5
6  "stop_price": 265.00  
7  "limit_price" : 266.00
8}

Im obigen Code geben wir an, dass wir Microsoft nur kaufen wollen, wenn wir einen Preis zwischen 265,00 € und 266,00 € erzielen können. Die Order wird in eine Limit Order umgewandelt, wenn und nur wenn der Auslösepreis (das ist der Stoppreis, Du erinnerst Dich?) erreicht wird, und die Limit Order wird nur ausgeführt, wenn wir einen Preis ≤ dem Limitpreis, also 266,00 €, erzielen können. (In Ausnahmefällen könnte hier auch wieder ein Preis von <265€ erzielt werden, wenn der Kurs nach der Platzierung der Limit Order wieder fällt)

Der größte Nachteil einer Stop Limit Order besteht darin, dass Du, genau wie bei einer Limit Order, keine Garantie dafür hast, dass die Order ausgeführt wird, insbesondere wenn Du ein kleines Fenster wie das obige definierst.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es vier verschiedene Arten von Orders gibt: Market Order, Stop Market Order, Limit Order und Stop Limit Order. Es gibt keinen "guten" oder "schlechten" Ordertyp, aber in bestimmten Szenarien kann ein Ordertyp besser geeignet sein als der Andere. Wenn Du Dich mit den verschiedenen Funktionen der einzelnen Ordertypen vertraut machst, kannst Du ungewollte Käufe (oder Verkäufe) vermeiden. Die von uns angebotenen Orderarten sind nicht die einzigen, die zur Verfügung stehen (siehe diesen Artikel), aber wir sind der Meinung, dass sie einen guten Ausgangspunkt darstellen und derzeit die meisten Anforderungen unserer Nutzer abdecken.

Eine kurze Zusammenfassung:

  • Eine Market Order benötigt keine zusätzlichen Abfrageparameter und wird sofort zum nächstmöglichen Preis ausgeführt.
  • Eine Stop Market Order erfordert einen Stoppreis, und wenn dieser erreicht wird, wird die Order in eine Market Order umgewandelt.
  • Eine Limit Order erfordert einen Limitpreis und wenn dieser erreicht wird, wird die Order zum Limitpreis platziert.
  • Eine Stop Limit Order erfordert sowohl einen Stop- als auch einen Limitpreis. Wird der Stoppreis erreicht, wird die Order in eine Limit Order umgewandelt.

Was geschieht, nachdem Du eine Order erstellt hast?

Ein wichtiges Konzept unserer API ist, dass eine Order, nachdem Du sie aufgegeben hast, nicht automatisch ausgeführt wird. Sie muss noch an einem separaten Endpunkt aktiviert werden. Dadurch erreichen wir mehr Transparenz und Sicherheit für unsere Nutzer. Zum Beispiel wollen wir die Kosten Deiner Order transparent mit Dir teilen. Eines der Kernprinzipien von lemon.markets ist es, Transparenz in den Märkten zu schaffen, daher kommunizieren wir eindeutig, was jede Order kostet. Außerdem möchten wir Dir so zusätzliche Sicherheit bieten, d.h. wir möchten, dass Du jede Order, die Du platzierst, nochmal aktiv bestätigst. Wenn Du mehr dazu wissen möchtest, hinterlasse uns gerne einen Kommentar oder schreibe uns direkt an [email protected]

Um die Order zu aktivieren, sende einen PUT-Request an die folgende URL:

1https://paper-trading.lemon.markets/rest/v1/spaces/{space_uuid}/orders/{uuid}/activate/

Neben Deiner Space-UUID (siehe oben), musst Du auch die UUID Deiner Order angeben. "Aber woher bekomme ich die UUID?", fragst Du Dich jetzt vielleicht. Kein Problem, Du kannst einfach auf die Response Deiner vorherigen POST-Anfrage zugreifen und die UUID in Deine PUT-Anfrage einbetten. Die Response sollte wie folgt aussehen:

1{ 
2“isin”: “US26210C1045”, 
3“valid_until”: 1640991599, 
4“side”: “buy”, 
5“quantity”: 1, 
6“stop_price”: null, 
7“limit_price”: null, 
8“uuid”: “2a4g5131–2d89–23v1-v521–38gh1dsc54d2”, 
9“status”: “inactive”, 
10“trading_venue_mic”: “EXMP” 
11}

Verwende dieses Code-Snippet, um Deine Order zu aktivieren (die Platzhalter müssen natürlich durch die korrekten Werte ersetzt werden):

1import requests
2requests.put("https://paper-trading.lemon.markets/rest/v1/spaces/{SPACE_UUID_HERE}/orders/{ORDER_UUID_HERE}/activate/",
3             headers={"Authorization": "Bearer YOUR_TOKEN_HERE"})

Nachdem Du Deine Order aktiviert hast, bist Du fertig und die Order sollte ausgeführt werden, je nachdem, welchen Ordertyp Du angegeben hast.

Use Case

"Was soll man damit machen?", wirst Du jetzt vielleicht denken. Wir bieten die oben genannten Ordertypen an, weil wir glauben, dass sie eine wertvolle Ergänzung für Deine automatisierte Handelsstrategie (oder Dein Trading Produkt im Allgemeinen) sein können. Lass uns ein kleines Szenario durchspielen, in dem einige der oben beschriebenen Ordertypen sinnvoll wären.

Ein Twitter Bot

Nehmen wir an, Du hast eine Strategie entwickelt, die das Twitter Konto einer bekannten Person analysiert. Nehmen wir spaßeshalber an, dass diese Person der Gründer mehrerer sehr erfolgreicher Unternehmen und ein insgesamt exzentrischer Milliardär ist, der dazu neigt, bisweilen recht abstruse Meinungen zu twittern. Weit hergeholt, ich weiß.

Wenn diese Person also etwas über ein bestimmtes Unternehmen tweetet, kann dies ein Signal für Dich sein, sofort auf diesen Tweet zu reagieren. Der Tweet könnte zum Beispiel so aussehen: "Unternehmen XYZ wird die Zukunft des Online Lebensmitteleinkaufs sein!" (Ja, ja, ein gewagtes Beispiel, aber Du verstehst, worum es geht). Angesichts der Wahrscheinlichkeit, dass dieser Tweet einen großen Einfluss auf den Aktienkurs von Unternehmen XYZ hat, ist schnelles Handeln gefragt → verwende eine Orderart, die Dir eine sofortige Ausführung garantiert, da Du keine weitere Sekunde verschwenden willst, weil die Preise für XYZ höchstwahrscheinlich in kurzer Zeit dramatisch steigen werden. In diesem Fall bietet sich die Market Order an, die Du für das oben skizzierte Szenario verwenden solltest.

Ein Aktienkurs, der in kurzer Zeit dramatisch ansteigt, birgt jedoch auch das Risiko einer Korrektur. Einige Zeit nach dem Tweet und dem Ansturm auf die XYZ Aktien könnte man feststellen, dass die Dienstleistungen des Unternehmens doch nicht so besonders sind und der Kurs könnte wieder fallen. Um das Risiko eines möglichen Verlusts zu begrenzen, könntest Du also eine zusätzliche Stop Market Sell Order platzieren, wobei der Stopkurs etwas unter Deinem Kaufkurs liegen sollte, nachdem Du Deine Market Order platziert hast. Wenn sich die Dinge zum Schlechten wenden und der Aktienkurs unter den Stopkurs fällt, (z. B. weil der Gründer von XYZ in einen großen Skandal verwickelt ist, das Unternehmen ein kritisches Datenleck hat oder unser geliebter Milliardär twittert "Nevermind. XYZ wird von gar nichts die Zukunft sein")  wird die Aktie automatisch verkauft und Du hast Dein Risiko stark reduziert.

Wie sich herausstellt, übertrifft XYZ die Erwartungen und Du warst mit Aktienkäufen ein wenig zu pessimistisch. Um Deinen Gewinn zu erhöhen, könntest Du eine zusätzliche Stop Limit Kauf Order erstellen, die den Zweck hat, Aktien zu kaufen, sobald Du feststellst, dass der Aktienkurs noch stärker steigt, als Du zuvor erwartet hast (der Aktienkurs überschreitet Deinen definierten stop_price). Sobald diese Schwelle überschritten ist, wird die Order in eine Limit Order umgewandelt und ausgeführt, wenn der aktuelle Aktienkurs ≤ limit_price ist. Auf diese Weise könntest Du wirklich am Momentum von XYZ partizipieren und Deine Gewinne mit einem kalten Getränk (vielleicht auf XYZ bestellt? 😏) genießen.

Ich hoffe, Du hast einen guten Überblick über die verschiedenen Ordertypen erhalten. In den kommenden Wochen werden wir mehr und mehr kleine Beispielprojekte bereitstellen, um Dir einen smoothen Einstieg zu ermöglichen. Folge uns dafür auf LinkedIn, Medium und/oder schau Dir unser GitHub Profil an.

Zusätzliche Ressourcen

Mit diesem Post haben wir Dir einen kurzen Überblick über die Ordertypen bei lemon.markets sowie  deren Vor- und Nachteile gegeben. Wir sind uns aber auch bewusst, dass Dir das vielleicht nicht reicht und Du weitere Informationen benötigst. Deshalb haben wir ein paar zusätzliche Ressourcen zusammengestellt, mit denen Du Dich tiefer in das Thema einlesen kannst.

Investopedia ist eine hervorragende Quelle für detaillierte Informationen zu allen Themen rund um das Investieren. Hier findest Du auch weitere Artikel über Market Orders, Limit Orders und Stop Orders.

Es gibt noch viele weitere Artikel, in denen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Ordertypen erläutert werden, z. B. in diesem Artikel, in dem es um Limit Orders und Stop Orders geht, oder in diesem Artikel, in dem es um Market Orders und Limit Orders geht.

Eine weitere wichtige Entscheidung ist, wo Du den Stop- und/oder Limitkurs platzieren willst. Letztendlich hängt dies ganz von Deinen Zielen ab, aber es gibt ein paar gängige Strategien. In den Beispielen haben wir durchgehend harte Stops gesetzt, aber vielleicht möchtest Du einen Stop Loss auf der Grundlage von Durchschnittskursen setzen oder vielleicht einen Trailing Stop Loss einrichten. Dieser Artikel ist ein guter Ausgangspunkt, wenn Du Dir nicht sicher bist, wo Du Deinen Stop Loss setzen sollst.

Ich hoffe, dieser Blogpost hat Dir gefallen. Wenn Du weitere Ideen, Ressourcen oder Use Cases hast, die wir vielleicht übersehen haben, schick uns gerne eine E-Mail an [email protected] oder tritt unserer Slack-Community bei. Und natürlich: Trag Dich für unsere Warteliste ein, falls Du es noch nicht getan hast.

Wir sehen uns auf lemon.markets 🍋

Joanne

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